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	<title>greek-style.gr</title>
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	<description>the professional buyer's tool for greek food and wine</description>
	<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 15:35:51 +0000</pubDate>
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		<title>Book: Mark Mazower, Salonica</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 15:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Thessaloniki ist für Mark Mazower ein häufig besuchter Ort. Er nennt Sie ‚Salonica&#8217;, eine Kurzform von Thessaloniki, die in Westeuropa in formeller Weise benutzt wird. Sie ist strategisch, im Festland von Nordgriechenland, am ägäischen Meer, gelegen. Ihre einzigartige geografische Stelle machte aus sie einen Verschmelzungstopf verschiedener Kulturen, dort wo sich der Osten mit dem Westen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="/2007_01/086.jpg" alt="Book: Mark Mazower, Salonica" /><em>Thessaloniki ist für Mark Mazower ein häufig besuchter Ort. Er nennt Sie ‚Salonica&#8217;, eine Kurzform von Thessaloniki, die in Westeuropa in formeller Weise benutzt wird. Sie ist strategisch, im Festland von Nordgriechenland, am ägäischen Meer, gelegen. Ihre einzigartige geografische Stelle machte aus sie einen Verschmelzungstopf verschiedener Kulturen, dort wo sich der Osten mit dem Westen kreuzt.</em></p>
<p>In seinem Buch “Salonica, Stadt der Geister”, erforscht Mazower eine Vielzahl von Quellen,  um die Geschichte der Stadt zu erzählen, die als eine hellenistische Stadt, benannt nach der Schwester von Alexander dem Großen, im Jahr 315 v.Chr. anfing. Er überbrückt die Lücke zwischen der modernen und der historischen Stadt Thessaloniki. Er gibt einen detaillierten Bericht über das tägliche Leben der Stadt, die während des Byzanz als eine Griechisch-orthodoxe Metropole, Zweite nach Konstantinopel, florierte.</p>
<p>&#8216;Salonica, Stadt der Geister&#8217; deckt die Geschichte der Stadt von der Eroberung durch die Ottomanen im Jahr 1430 bis zum Ende des Griechischen Zivilkrieges in 1950. In der Zeit der Ottomanischen Eroberung, war Thessaloniki völlig umrundet von der Stadtmauer, ganz im Gegenteil wie sie heute aussieht. Sehr außergewöhnlich war, dass während in den meisten Städten des Balkans Muslime in dieser Zeit die Mehrheit bildeten; hatte Thessaloniki eine sehr große Christliche und eine beachtliche Jüdische Bevölkerung;  Die Letztere ist der Verfolgung aus Spanien im 15. Jahrhundert entflohen. Diese sehr verschiedenen Menschen, lebten zu einem gewissen Grade, innerhalb ihrer religiösen Gemeinden; sie beeinflussten sich aber gegenseitig und  hatten unter den gleichen Unglücken zu leiden: Seuchen, Kriege, Piraten, Verbrechen, die Korruption der Ottomanischen Regierung. In einer Weise, hatten die Menschen dieser Zeit eine vielmehr eklektische Einstellung gegenüber der Religion, sie waren eigentlich nicht in der Religion selbst interessiert, sondern suchten in deren Gemeinden die Sicherheit in einer sehr turbulenten Zeit</p>
<p>Der 19. Jahrhundert brachte viele Änderungen in der Stadt. Die reichen Griechischen und Jüdischen Kaufleute begrüßten westliche Ideen, während die Stärken der Europäischen Politik und die Schöpfung Christlicher Staaten im Balkan zum Untergraben  der Ottomanischen Rolle führten.</p>
<p>1912, während des Balkan-Krieges, wurde Thessaloniki Teil des Griechischen Staates. Das Buch berichtet über die Not der Griechischen Flüchtlinge aus Ostthrakien und Kleinasien, die von der türkischen Verfolgung entflohen. Es endet mit der Zeit des zweiten Weltkrieges, des Genozides der Juden  und dem darauf folgenden Griechischen Zivilkrieg.<br />
Mazower, ein tüchtiger und begabter Geschichtenerzähler, flechtet die Geschichte einer schwierigen Zeit zusammen und gibt uns ein detailliertes Bild der Vergangenheit,  derer Spuren in der pulsierenden, aufregenden und modernen Stadt Thessaloniki von heute nicht erkennbar sind.</p>
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		<title>Book: Mark Mazower, Salonica</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 15:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[en]]></category>

		<category><![CDATA[2007summer_en]]></category>

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		<description><![CDATA[Thessaloniki is a favourite haunt of Mark Mazower&#8217;s. He calls it &#8216;Salonica&#8217;, a short version of &#8216;Thessaloniki&#8217; formerly used in Western Europe. Strategically located on mainland Northern Greece, by the Aegean Sea, its unique geography has rendered it a melting pot of cultures, at the crossroads where East meets West.
In his book &#8216;Salonica, City of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" src="/2007_01/086.jpg" alt="Book: Mark Mazower, Salonica" /><em>Thessaloniki is a favourite haunt of Mark Mazower&#8217;s. He calls it &#8216;Salonica&#8217;, a short version of &#8216;Thessaloniki&#8217; formerly used in Western Europe. Strategically located on mainland Northern Greece, by the Aegean Sea, its unique geography has rendered it a melting pot of cultures, at the crossroads where East meets West.</em></p>
<p>In his book &#8216;Salonica, City of Ghosts&#8217;, Mazower researches a multitude of references, to narrate the history of the city, which began as a Hellenistic town in 315 B.C., named after Alexander the Great&#8217;s sister, Thessaloniki. Bridging the gap between modern-day Thessaloniki and the historical one emerging from his vast research, he gives a detailed account of everyday life in a city, which had flourished through Byzantium as a Greek Orthodox metropolis, second only to Constantinople.</p>
<p>&#8216;Salonica, City of Ghosts&#8217; covers the history of the city from its conquest by the Ottomans in 1430 to the end of the Greek civil war in 1950. At the time of the Ottoman conquest, Thessaloniki was almost entirely surrounded by walls, very different to what it looks like today. But what was very unusual about it was that, while at the time Muslims were the majority in most Balkan towns, Thessaloniki had a very large Christian and considerable Jewish population; the latter had fled persecution in Spain in the 15th century. These diverse people lived to an extent within their religious communities, but they also interacted with each other and suffered the same misfortunes: plagues, wars, piracy, crime, Ottoman government corruption. In a way, people of that time had a rather eclectic attitude towards religion, they were not interested in religion itself, but the sense of security it offered in what were very turbulent times.</p>
<p>The 19th century brought many changes to the city. The wealthy Greek and Jewish merchants welcomed western ideas, while the strengthening of European politics and the creation of Christian states in the Balkans helped undermine Ottoman rule.</p>
<p>In 1912, during the Balkan wars, Thessaloniki became part of the Greek state. The book tells us about the plight of the Greek refugees from Eastern Thrace and Asia Minor, who fled Turkish persecution. It concludes with the period of World War II and the ensuing Greek civil war and there is extensive coverage of the genocide of the Jewish community by the Nazis.</p>
<p>An accomplished historian and gifted storyteller, Mazower weaves a rich tapestry of a troubled era, giving us a detailed account of the past, whose vestiges are well-hidden in the vibrant, exciting modern city Thessaloniki is today.</p>
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		<title>People: Angela Milonaki</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 11:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[de]]></category>

		<category><![CDATA[2007summer_de]]></category>

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		<description><![CDATA[interviewed by Aphrodite Panagiotalides
Sie kam nach Griechenland, sammelte die Auszeichnungen für ihren Kurzfilm “Bach und Bouzouki” und reiste zu ihren adoptierten Haus in Deutschland zurück, mit dem Traum wieder für einevielversprechende Koproduktion Zurückzukommen.
***
Nach dem ersten Preis für &#8220;Bach &#038; Bouzouki&#8221; im Kurzfilmfestival von Drama, kam der erste Preis in seiner Kategorie im Internationalen Filmfestival von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>interviewed by Aphrodite Panagiotalides</p>
<p><img class="alignleft" src="/2007_01/083.jpg" alt="Angela Milonaki" /><em>Sie kam nach Griechenland, sammelte die Auszeichnungen für ihren Kurzfilm “Bach und Bouzouki” und reiste zu ihren adoptierten Haus in Deutschland zurück, mit dem Traum wieder für einevielversprechende Koproduktion Zurückzukommen.</em></p>
<p style="clear:both; display:block; text-align:center; color:#fff;">***</p>
<p><strong>Nach dem ersten Preis für &#8220;Bach &#038; Bouzouki&#8221; im Kurzfilmfestival von Drama, kam der erste Preis in seiner Kategorie im Internationalen Filmfestival von Thessaloniki. Was soll folgen?</strong><br />
Der Film wurde und wird immer noch im Rahmen des Drama Kurzfilmfestival-Vertriebs in über 80 griechische Städte vorgeführt. Zusätzlich fand eine sehr gelungene Tour in fünf Großstädte in Griechenland statt, die Film und Rebetiko Live-Musik kombinierte. Neulich startete &#8220;B&#038;B&#8221; auch in Deutschland mit der Premiere in München. Ich hoffe die Reise wird in den kommenden Jahren weitergehen. Im August wird er auf Symi, Kreta und Peloponnes vorgeführt, während die nächste große Station das Los Angeles Greek Film Festival in Juni 2008 ist.</p>
<p><img class="alignright" src="/2007_01/084.jpg" alt="Angela Milonaki" /><strong>Was möchtest Du uns durch Deine Filme erzählen?</strong><br />
Geschichten über die menschliche Seele und unsere Reisen in diesem Leben.</p>
<p><strong>Welche Zutaten muss das Rezept eines Filmes und generell einer Kunstwerkes haben?</strong><br />
Eine Idee, ein Ziel, viel Zeit, Vertrauen, Beharrlichkeit, Geduld und manchmal gute Nerven.</p>
<p><strong>Wie kann man das erreichen?</strong><br />
Das wüsste ich auch gerne. Vielleicht durch Übung?</p>
<p><strong>Welche Rolle spielen die Gefühle - positive und negative - in der Kreation?</strong><br />
Jede Art von Gefühlen kann die Kreativität beeinflussen; sie blocken, oder sie beflügeln. Meistens liefern Gefühle auch die Antriebskraft.</p>
<p><strong>Einsamkeit? Freunde?</strong><br />
Ich glaube im Leben sollte man beides genießen und auch nutzen können. Mit mir ist es jedenfalls so. Ich brauche beides, aber zur richtigen Zeit. Wenn man Filme macht, braucht man gute Freunde, die einem Halt geben, unterstützen, verstehen&#8230; und nicht böse sind, wenn man nie wirklich Zeit für sie hat.</p>
<p><strong>Liebe?</strong><br />
Sie begleitet das Leben, das Denken und das Handeln, bringt Inspiration und Erholung gleichzeitig.</p>
<p><strong>In Deinen Film &#8220;Nonna&#8221; gibt es auch Erwähnungen über die gastronomische Tradition Deiner Familie. Welche Erinnerungen hast Du noch davon?</strong><br />
Meine Mutter war eine unglaubliche Köchin. Ich erinnere mich vor allem an den reinen und feinen Geschmack vieler Speisen, die sie zubereitete. Besonders beliebt in meiner Familie waren Gerichte im Backofen, wie Kreatopita (Fleischkuchen), Aufläufe, Zieglein, Gemüse und Fisch - gekocht, gebraten oder gegrillt. Außerdem war meine Mutter eine begabte Hobby-Konditorin, was ein bisschen auch auf mich abgefärbt hat&#8230;</p>
<p><strong>Kochst Du?</strong><br />
Ich liebe es für Freunde zu Kochen. Leider fehlt mir immer öfter die Zeit dazu und ich vermisse es. Wenn ich für mi ch koche, genieße ich es aber, ich kann sehr gut dabei entspannen, mich sammeln und meinen Gedanken freien Lauf lassen. Das Kochen ist eine sehr inspirierende und sinnliche Erfahrung&#8230; Ich mag es besonders, wenn die Zeit knapp wird und man herausgefordert ist alles fertig herzurichten.</p>
<p><strong>Bach und Bouzouki. Welche ist Deine Beziehung zur Musik?</strong><br />
Seit eh und je ist Musik ein Mittel, um Gefühle zu äußern, zu verarbeiten und zu erzeugen. Sie gibt Energie frei für körperliche und mentale &#8220;Bewegung&#8221;. Außerdem kann man auch mit Musik eine Geschichte erzählen; mit dem Unterschied, dass diese Geschichte viel den Zuhörer viel direkter in ihrem Verlauf und Charakter einbezieht.</p>
<p><strong>Liest Du?</strong><br />
Ja, und auch das vermisse ich. Ich beneide alle Leseraten und ich nutze jede Gelegenheit dazu, zu lesen. Doch ist es lange her, dass ich mich richtig dabei vergessen konnte und ein Buch richtig verschlungen hab.</p>
<p><strong>Wieso machst Du Filme?</strong><br />
Es gefällt mir die Sinnen und die Herzen des Publikums zu berühren und ihren Gedanken anzuregen. Außerdem ist das Verfahren des Filmemachens sehr aufregend, sehr vielseitig und stetig herausfordernd. Der Prozess beginnt zunächst in selbsterwählten &#8220;Einsamkeit&#8221; und führt  dann in einer kollektiven Interaktion - in &#8220;Gemeinsamkeit&#8221;. </p>
<p><img src="/2007_01/085.jpg" alt="Angela Milonaki" /></p>
<p><strong>Glaubst Du das Kunst das Leben der Menschen ändern kann?</strong><br />
Veränderungen sind nicht leicht. Kunst ist ein Katalysator und ein Impuls und kann bereichern und zu Veränderungen verhelfen. Kunst wirkt ziemlich oft therapeutisch für den Geist und die Seele. </p>
<p><strong>Kann Sie die Gesellschaft ändern?</strong><br />
Unter bestimmten Umständen, vielleicht. Die Gesellschaft müsste es allerdings wirklich zulassen und alle Facetten der Wirkung von Kunst erkennen und nutzen. </p>
<p><strong>Wenn ein Künstler kreiert, macht er das für sich selbst oder für das Publikum?</strong><br />
Für beide. Oft schöpft man Ideen aus den eigenen Erfahrungen, die aus einem eigenen Bedürfnis hervorgehen, und die man preiszugeben vermag. Persönliche Offenbarungen und Beobachtungen, dem Zuschauer vermitteln, mit dem Ziel, ihm ein weiteres Fenster zur Betrachtung der Welt, des Daseins und vieler anderen Themen anzubieten. Ihn unterhalten, berühren und/oder aufwühlen. Anderseits findet man oft Themen aus dem nahen oder fernen Umfeld. Es ist eine ständige Reflexion beiderseits.</p>
<p>Doch mit diesen Ideen möchte man das Publikum erreichen. Sonst würde das alles keinen Sinn machen und es würde reichen, die Idee im eigenen Kopf zu behalten. Die größte Freude ist es, wenn eine Botschaft oder eine Idee wirklich ankommt. </p>
<p><strong>Was ist für Dich &#8220;Greek Style&#8221;?</strong><br />
Nach wie vor zeichnen ihn einige wesentliche Merkmale aus der Seele Zorbas. Damit meine ich ganz gewiss nicht das Folklore, sondern die Lebenseinstellung: Im &#8220;Hier und Jetzt&#8221; leben, aus vollem Herz das Leben genießen, die Sinnlichkeit suchen und den Geist freihalten. </p>
<p>Der griechische Stil heutzutage entwickelt sich mit der Moderne, folgt den Zeitgeist und schaut in die Zukunft. Er schafft es jedoch wichtige Informationsschlüsseln aus Tradition und Geschichte in seiner Form aufzubewahren und auf dieser Weise das Alte mit dem Neuen zu vereinigen.</p>
<p><strong>Wie erlebst Du das &#8220;Griechentum&#8221; im Ausland?</strong><br />
Die Griechen im Ausland sind immer darauf bedacht ihre Wurzeln nicht zu vergessen, sich aber trotzdem in ihrem Umfeld voll zu integrieren. Die Geschichte zeigt, dass ein Grieche sehr anpassungsfähig ist und mit jeder Situation klarkommen kann. Eine große Rolle dabei spielt die Offenheit und Herzlichkeit, die ihn bezeichnen und seine Mitteilungsfreude! Auslandsgriechen sind noch stolzer auf Kultur, Bräuche und Geschichte, als evtl. die Griechen in der Heimat. </p>
<p>In Deutschland - insbesondere in München, wo ich lebe - erfahre ich die Gemeinde als sehr offen für das Neue oder das Fremde, sehr organisiert, sehr unterstützend und in allerlei Hinsicht sehr aktiv. Auch aus der Deutsch-Bayerischen Sicht erkenne ich die Freude über das aktive Miteinander, das gemeinsame Schaffen, die gemeinsamen Aufgaben, die Kommunikation und natürlich das Feiern.</p>
<p>Griechenland und griechische Kultur werden in Deutschland geliebt und respektiert. Man kennt sich in Philosophie, in Geschichte, in Musik und in die Ess- und Trinkkultur bestens aus. Griechische Feinkostläden und Restaurants sind sehr beliebt und gut besucht. Ich erkenne mit Freude eine &#8220;neue Ära&#8221; der griechischen Esskultur, aber auch Unterhaltungskultur im Ausland. Sie liegt fern von geharztem Wein, Moussaka und Souvlaki. Native Produkte aus bester Qualität werden inzwischen fachkundig präsentiert und an den Mann gebracht. Sehr gute Weine werden langsam bekannt und von Kennern geschätzt, extra natives Olivenöl aus Kreta bevorzugt und Geschmack und Präsentation der Speisen in den Restauranten verbinden Raffinesse, Frische und Vielfalt.</p>
<p><strong>Was inspiriert Dich zur Zeit?</strong><br />
Das Zusammensein mit meiner Familie und die Plannung der nächsten Zukunft!</p>
<p><strong>Deine Hobbys?</strong><br />
Ich liebe das Kochen, das Reisen und die Treffen mit der Rebetiko Band aus meinem Film &#8220;Ta Mourmourakia&#8221;, mit der wir immer wieder auf Tour gehen. Oft spielen wir bis in die Nacht und tauchen ein in die Welt der Musik.</p>
<p><strong>Hast Du Stammlokale?</strong><br />
Ich hatte nie wirklich Stammlokale, oder irgendwelche Stamm-Orte. Mir gefiel die Idee - schon als Kind - immer wo anders zu sein und immer das Neue zu erleben. Nun bewege ich mich zum ersten Mal so oft zwischen Deutschland und Griechenland und muss mich anstrengen den Faden nicht zu verlieren! Es macht trotzdem einen riesigen Spaß&#8230;</p>
<p><strong>Was kann Dich noch erfüllen?</strong><br />
Die Natur; ich fühle eine innere, emotionale und geistige &#8220;Befreiung&#8221;, sobald ich mich für auch nur wenige Minuten nahe der Natur befinde. Egal ob Berg, Wald, Meer, oder ein weites Feld.</p>
<p><strong>Was ist Dein Traum?</strong><br />
Am Ende meines Lebens möchte ich zurückblicken können und sagen können, dass ich ein wahres Leben im &#8220;hier und jetzt&#8221; gelebt habe, so bewusst wie möglich und dabei ehrliche Beziehungen aufgebaut habe und mich nützlich für die Gesellschaft machen konnte, in der ich lebte.</p>
<p><strong>Kreta oder Kefalonia?</strong><br />
Diese Frage erfordert äußerst viel Diplomatie-Kunst! Zwei wunderschöne Inseln, beide gesegnet mit großer Fruchtbarkeit und Mannigfaltigkeit. Beide weisen auf eine bemerkenswerte Kultur und Geschichte hin und verbinden sich in meinem Herzen. Auf Kefalonia bin ich aufgewachsen und sie bleibt für mich unvergesslich, doch zurzeit lasse ich mich immer öfter von Kreta verzaubern. </p>
<div class="highlights1">
<h3>Greek music jargon</h3>
<p><strong>Rebetiko:</strong> Rebetiko ist der griechische Blues. Diese Musik, eine Verschmelzung von antiken griechischen musikalischen Wegen (dromi) und Westlichen major und minor Skalen, wurde in der multikulturellen Stadt Smyrna, eine griechische Metropolis in Klein Asien, am Anfang des 20. Jahrhunderts geboren. Mit der gewaltigen Flüchtlingswelle, die der kleinasiatische Katastrophe folgte, brachten die Rebetiko-Musiker ihre reiche musikalische Kultur im griechischen Festland. Rebetiko war ein Weg die bitteren Lebenserfahrungen dieser Leute auszudrücken. Rebetiko ist immer noch sehr lebendig und populär. Es ist als eine authentische Volksmusik anzusehen. Es gibt viele Musiker, die die alten Lieder spielen und durch deren Bereicherung wiederum Neue komponieren, mit verschiedenen Themen, die mal humorvoll mal dramatisch, von sozialen Unterschieden oder auch unerwiderter Liebe sprechen.
</div>
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		<title>People: Angela Milonaki</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 10:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[en]]></category>

		<category><![CDATA[2007summer_en]]></category>

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		<description><![CDATA[interviewed by Aphrodite Panagiotalides
She came to Greece, collected the awards for her short film “Bach and Bouzouki” and left for her adopted home in Germany, with the dream of coming back with an ambitious co-production.
***
After landing the first prize at the Drama Short Film Festival, &#8220;Bach &#038; Bouzouki&#8221; received the first prize in its category [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>interviewed by Aphrodite Panagiotalides</p>
<p><img class="alignleft" src="/2007_01/083.jpg" alt="Angela Milonaki" /><em>She came to Greece, collected the awards for her short film “Bach and Bouzouki” and left for her adopted home in Germany, with the dream of coming back with an ambitious co-production.</em></p>
<p style="clear:both; display:block; text-align:center; color:#fff;">***</p>
<p><strong>After landing the first prize at the Drama Short Film Festival, &#8220;Bach &#038; Bouzouki&#8221; received the first prize in its category at the Thessaloniki International Film Festival. What was to follow?</strong><br />
The film is still being presented in more than 80 Greek cities, as part of the distribution of the Drama Short Film Festival. Additionally, a very successful tour is taking place in five large Greek cities, combining film and Rebetiko live music. Recently, &#8220;B&#038;B&#8221; opened in Germany, with the premiere in Munich. I hope that the journey will continue in the coming year. In August, the film will be shown in Symi, Crete and the Peloponnese, while next big station is the Los Angeles Greek Film Festival in June 2008.</p>
<p><img class="alignright" src="/2007_01/084.jpg" alt="Angela Milonaki" /><strong>What do you want to tell us through your films?</strong><br />
Stories about peoples&#8217; souls and our travels in this life.</p>
<p><strong>Which ingredients make up the recipe of a film, of a work of art in general?</strong><br />
An idea, a goal, lots of time, trust, patience, perseverance and sometimes strong nerves.</p>
<p><strong>How can this be achieved?</strong><br />
This I would also like to know. Perhaps through practice?</p>
<p><strong>What is the role of emotions - positive and negative - in creation?</strong><br />
Every kind of emotion can influence creativity; they hinder us, or give us wings. Emotions also give us the initial thrust. </p>
<p><strong>Solitude?  Company?</strong><br />
I believe that in life one should enjoy and use both. In my case, this is definitely true. I need both, but at the right time. In making films, one needs good friends, who give help and support, who understand… and don&#8217;t get angry, when you don&#8217;t really have time for them.</p>
<p><strong>Love?</strong><br />
It leads our life, our thoughts and the way we behave, it brings inspiration and revitalises us at the same time.</p>
<p><strong>In your film &#8220;Nonna&#8221;, there are references to your family&#8217;s gastronomic tradition. What are your memories of this?</strong><br />
My mother was an unbelievable cook. I remember more than anything the clean and elegant taste of her cooking. In my family we particularly loved baked dishes, such as Kreatopita (meat pie), Moussaka and Pastitsio (pasta bake), roast baby goat, vegetables and fish cooked, baked or grilled. My mother was an adept amateur confectioner, which has also rubbed a bit on me…</p>
<p><strong>Do you cook?</strong><br />
I love to cook for friends. Unfortunately, I am growingly short of time and I miss it. When I cook for myself, I enjoy it, it helps me unwind. I can get myself together and let my thoughts run free. Cooking is a very inspiring and sensational experience… I particularly like it when I&#8217;m short of time and have to struggle to get everything together. </p>
<p><strong>Bach and Bouzouki. What is your relationship to music?</strong><br />
Music has always been a medium of bringing out, working on and producing emotions. It gives us energy for physical and mental &#8216;movement&#8217;. Apart from that, with music one can tell a story, the difference being that this story includes a greater part of the listeners and in a much more direct way in its plot and character. </p>
<p><strong>Do you read?</strong><br />
Yes, and I also miss this. I am jealous of all bookworms and use every opportunity I can to read. Despite this, it has been a long time since I lost myself this way and really gulped down a good book.</p>
<p><strong>Why do you make films?</strong><br />
I like to touch the public&#8217;s senses and hearts and provoke their thoughts. Apart from this, the process of filmmaking is very exciting, very multi-faceted and constantly demanding. The process begins in self-chosen &#8217;solitude&#8217; and leads to a collective interaction - &#8216;company&#8217;.</p>
<p><img src="/2007_01/085.jpg" alt="Angela Milonaki" /></p>
<p><strong>Do you think art can change peoples&#8217; lives?</strong><br />
Changes are not easy. Art is a catalyst and an impulse and can enrich and facilitate change. Art has a therapeutic effect on the spirit and soul.</p>
<p><strong>Can it change society?</strong><br />
Under certain circumstances, maybe. Society must in any case allow this, whilst acknowledging and making use of all facets of art&#8217;s effect on it. </p>
<p><strong>When an artist creates, does he do so for himself or for the public?</strong><br />
For both. Often you create ideas from your own experiences, which stem from a personal need and have to be attended to. Personal revelations and remarks are conveyed to the spectator, with the aim of offering him an open window to look at the world, our existence and many other issues. To entertain, move and/or stir him. On the other hand, you can often find themes from the immediate or less immediate surroundings. It is a constant reflection on both sides.</p>
<p>With these ideas, however, the artist wants to reach the public. Otherwise all this would not make any sense and it would be enough to keep one&#8217;s ideas to oneself. The greatest pleasure is derived when a message or an idea arrives to its destination.</p>
<p><strong>What does &#8216;Greek style&#8217; mean to you?</strong><br />
It is still characterised by some basic elements from Zorba&#8217;s soul. With this, I definitely do not mean the folklore, but the outlook towards life: live in the &#8220;here and now&#8221;, enjoy life with all your heart, search for sensuality and keep your spirit free.</p>
<p>Today Greek style is developing in a modern way, it follows the spirit of the times and looks into the future. It nevertheless manages to preserve important information &#8216;keys&#8217; from its history and tradition and this way to unite the old with the new. </p>
<p><strong>What does it mean to be Greek abroad?</strong><br />
Greeks abroad are always determined not to forget their roots, but are nevertheless fully integrated within their surroundings. History shows that Greeks are very adaptable and can handle any situation. The openness and warmth of character they demonstrate play a great role, as does their joy of participation! Ex-pat Greeks are even prouder of their culture, their customs and history, than in some cases the Greeks in their homeland.    </p>
<p>In Germany - especially in Munich, where I live - I have found the Greek community to be very open to new or foreign things, very organised, very supportive and, in any case, very active. Also from the German-Bavarian viewpoint, I acknowledge the joy of actively being with one another, jointly achieving, doing things together, communicating and, of course, celebrating.  </p>
<p>Greece and Greek culture are loved and respected in Germany. People are very familiar with the philosophy, the history, the music and the eating and drinking culture. Greek gourmet shops and restaurants are very much loved and visited. I recognise with joy a &#8216;new era&#8217; of Greek food culture, and also entertainment culture abroad. They lie very far from resinated wine, moussaka and souvlaki. Today, top quality Greek products are professionally presented and brought to the consumer. Very good wines are becoming well-known and treasured by wine connoisseurs, extra virgin olive oil from Crete is de rigueur and the taste and presentation of restaurant food combines finesse, freshness and variety. </p>
<p><strong>What inspires you these days?</strong><br />
Being together with my family and planning the future!</p>
<p><strong>Favourite pastime? </strong><br />
I love cooking, travelling and meeting with the Rebetiko band from my film &#8220;Ta Mourmourakia&#8221;, with whom we are going on tour again. We often play into the early hours and dive deep into the world of music.</p>
<p><strong>Do you have any hangouts?</strong><br />
I do not really have a hangout, or any particular place I go to. I have always liked the idea - even as a child - of being in a different place every time and to always experience something new. Now, for the first time, I am moving so often between Germany and Greece, I must try not to lose touch! It is great fun though…  </p>
<p><strong>What else fills your soul?</strong><br />
Nature; I feel inner, emotional and spiritual freedom as soon as I find myself, even for just a few minutes, near nature. It doesn&#8217;t matter if it&#8217;s a mountain, a forest, the sea, or a wide field.</p>
<p><strong>What is your dream?</strong><br />
At the end of my life, I would like to look back and say that I have lived a real life in the &#8216;here and now&#8217;, with as much self-realisation as possible, that I have built honest relationships and that I had made myself useful for the society I lived in.</p>
<p><strong>Crete or Kefalonia?</strong><br />
This question requires a great deal of diplomacy! Two wonderful islands, both blessed with great fertility and diversity. Both demonstrate a noteworthy culture and history and meld together in my heart. In Kefalonia I grew up and I will never forget it, but, lately, I am increasingly enchanted by Crete.</p>
<div class="highlights1">
<h3>Greek music jargon</h3>
<p><strong>Rebetiko:</strong> Rebetiko is the Greek blues. This music, an amalgam of ancient Greek musical paths (dromi) and Western major and minor scales, was born in multicultural Smyrna, a Greek metropolis of Asia Minor, at the beginning of the 20th century. During the vast wave of refugees that followed the Asia Minor catastrophe, rebetiko musicians brought their rich musical culture to mainland Greece. Rebetiko became a means of expressing their bitter experiences in life. Rebetiko is very much alive and popular today. It is considered as the authentic music of the people and there are many musicians playing the old songs and enriching the genre with new ones, with themes as varied as social differences or unrequited love and with a lot of humour.
</div>
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		<title>Viewpoint: Eleftheria Stoikou</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 10:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[interviewed by Aphrodite Panagiotalides
Die in Thessaloniki lebende Malerin Eleftheria Stoikou enthüllt sich durch ihre Entscheidungen 

Wie definierst Du den Begriff Greek style?
Harmonie, Ausgewogenheit, Weiß, Warm, Elegant, Leicht
Inspirationsquelle…
Ich inspiriere mich von meinem täglichen Leben und meinen Erfahrungen 
Beliebtes Material…
Bleistift, schwarzer Bleistift zum skizzieren, schwarzer Bleistift als Lidschatten, schwarzer Bleistift zum Schreiben
Wenn es um Farbe geht…
Rot. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>interviewed by Aphrodite Panagiotalides</p>
<p>Die in Thessaloniki lebende Malerin Eleftheria Stoikou enthüllt sich durch ihre Entscheidungen </p>
<p><img src="/2007_01/081.jpg" alt="Eleftheria Stoikou" /></p>
<p><img class="alignright" src="/2007_01/082.jpg" alt="Eleftheria Stoikou" /><strong>Wie definierst Du den Begriff Greek style?</strong><br />
Harmonie, Ausgewogenheit, Weiß, Warm, Elegant, Leicht</p>
<p><strong>Inspirationsquelle…</strong><br />
Ich inspiriere mich von meinem täglichen Leben und meinen Erfahrungen </p>
<p><strong>Beliebtes Material…</strong><br />
Bleistift, schwarzer Bleistift zum skizzieren, schwarzer Bleistift als Lidschatten, schwarzer Bleistift zum Schreiben</p>
<p><strong>Wenn es um Farbe geht…</strong><br />
Rot. Aber hauptsächlich Schwarz</p>
<p><strong>Notwendig um einen Raum atmosphärisch zu gestallten…</strong><br />
Halte ihn minimal</p>
<p><strong>Beliebtes Haushalts-Object?</strong><br />
Eine Tasse Kaffee</p>
<p><strong>Du sammelst …</strong><br />
menschliche Gedanken und Erinnerungen</p>
<p><strong>Greek fashion designer?</strong><br />
Sophia Kokosalaki</p>
<p><strong>Städtlich oder ländlich?</strong><br />
Fanatisch städtlich</p>
<p><strong>Beliebter Stadtteil?</strong><br />
Der Hafen</p>
<p><strong>Tageszeit?</strong><br />
Der Morgen</p>
<p><strong>Beliebte Gewohnheit?</strong><br />
Mit Freunden sein, auf meinem Sofa entspannen</p>
<p><strong>Blume?</strong><br />
Cymbidium Orchidee</p>
<p><strong>Was hast Du immer in Deinen Kühlschrank?</strong><br />
Yoghurt</p>
<p><strong>Ausgehen zum Essen oder zu Hause kochen?</strong><br />
Zu Hause natürlich</p>
<p><strong>Wem willst Du zu einen Dinner einladen?</strong><br />
Jannis Kounellis, eine der einflussreichsten Personen der modernen Kunst und Gründer der Arte Povera Bewegung</p>
<p><strong>Welches ist Dein beliebtes Restaurant?</strong><br />
B., das Restaurant im Byzantinischen Museum</p>
<p><strong>Was und wo hast Du gestern Abend gegessen?</strong><br />
Süßsaueres Hähnchen im Halaro in Kalamaria</p>
<p><strong>Beliebter Wein?</strong><br />
Ausschließlich Agiorgitiko</p>
<p><strong>Beliebte Sünde?</strong><br />
Mensch sein</p>
<p><strong>An welches Essen Deiner Kinderzeit erinnerst Du Dich?</strong><br />
Dem Haselnusskuchen meiner Mutter</p>
<p><strong>Das denkwürdigste Mal das Du je hattest?</strong><br />
1994, Piazza San Marco, Venedig</p>
<p><strong>Ich liebe es zu entfliehen nach…</strong><br />
Mein Schicksal</p>
<p><strong>Ich kann nicht länger warten auf…</strong><br />
meine Zukunft</p>
<p><strong>Neben meinem Bett findest Du…</strong><br />
meine antipsychotischen Pillen (Lachen)</p>
<p><strong>Ich kann nicht Leben ohne…</strong><br />
Freiraum</p>
<p><strong>Ich schmeiße niemals …</strong><br />
meine Reisetickets weg</p>
<p><strong>Mein Fetisch sind…</strong><br />
Handtaschen</p>
<p><strong>Wie würdest Du den guten Geschmack definieren?</strong><br />
Elegant, fein, ausgewogen, nicht laut, aber mit Charakter</p>
<div class="highlights1">Elefteria&#8217;s letzte Arbeit trägt den Titel Aphairesis + (Subtraktion +), 90 x 100 cm, gemischte Medien<br />
(Öl, Pastell, Kohle, Bleistift). Elefteria&#8217;s Werke werden in der Lola Nikolaou Gallery ausgestellt, Tsimiski Straße 52, Thessaloniki, Griechenland.<br />
Tel.: +30 2310 240 416</div>
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		<title>Viewpoint: Eleftheria Stoikou</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 10:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[en]]></category>

		<category><![CDATA[2007summer_en]]></category>

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		<description><![CDATA[interviewed by Aphrodite Panagiotalides
Painter Eleftheria Stoikou, who lives in Thessaloniki, reveals herself through her choices

How do you define Greek style?
harmony, balance, white, warm, elegance, light
Source of inspiration…
I am inspired from my daily life and experiences
Favourite material…
pencil, black pencil to sketch - draw, black pencil as eyeshadow, black pencil to write
When it comes to colour…
Red. But [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>interviewed by Aphrodite Panagiotalides</p>
<p>Painter Eleftheria Stoikou, who lives in Thessaloniki, reveals herself through her choices<br />
<img src="/2007_01/081.jpg" alt="Eleftheria Stoikou" /></p>
<p><img class="alignright" src="/2007_01/082.jpg" alt="Eleftheria Stoikou" /><strong>How do you define Greek style?</strong><br />
harmony, balance, white, warm, elegance, light</p>
<p><strong>Source of inspiration…</strong><br />
I am inspired from my daily life and experiences</p>
<p><strong>Favourite material…</strong><br />
pencil, black pencil to sketch - draw, black pencil as eyeshadow, black pencil to write</p>
<p><strong>When it comes to colour…</strong><br />
Red. But mostly black</p>
<p><strong>Necessary to create atmosphere in a space…</strong><br />
keep it minimal</p>
<p><strong>Favourite household object?</strong><br />
a cup of coffee</p>
<p><strong>Into collecting…</strong><br />
human  thoughts and memories </p>
<p><strong>Greek fashion designer?</strong><br />
Sophia Kokosalaki</p>
<p><strong>Urban or rural?</strong><br />
fanatical urban</p>
<p><strong>Favourite part of town?</strong><br />
port </p>
<p><strong>Time of day?</strong><br />
the morning hours</p>
<p><strong>Favourite habit?</strong><br />
being with friends, relaxing on my sofa</p>
<p><strong>Flower?</strong><br />
cymbidium orchid</p>
<p><strong>What do you always have in your fridge?</strong><br />
yoghurt</p>
<p><strong>Eat out or cook at home?</strong><br />
at home of course</p>
<p><strong>Who would you invite to dinner?</strong><br />
Yiannis Kounellis, one of the most influential contemporary artists and founder of the Arte Povera movement</p>
<p><strong>What is your favourite restaurant?</strong><br />
B., the restaurant at the Byzantine museum</p>
<p><strong>What and where did you eat last night?</strong><br />
Sweet and sour chicken at Halaro in Kalamaria</p>
<p><strong>Favourite wine?</strong><br />
Agiorgitiko only</p>
<p><strong>Favourite indulgence?</strong><br />
human being</p>
<p><strong>What food reminds you of your childhood?</strong><br />
my mum&#8217;s hazelnut cake</p>
<p><strong>Most memorable meal you&#8217;ve ever had?</strong><br />
1994, Piazza San Marco, Venezia</p>
<p><strong>I love to escape to…</strong><br />
destiny</p>
<p><strong>Can&#8217;t wait for…</strong><br />
the future</p>
<p><strong>By my bed you&#8217;ll find…</strong><br />
my antipsychotic pills (laugh)</p>
<p><strong>Can&#8217;t live without…</strong><br />
free space</p>
<p><strong>I&#8217;d never throw away…</strong><br />
my travel tickets</p>
<p><strong>My fetish is…</strong><br />
handbags</p>
<p><strong>How do you define good taste?</strong><br />
elegant, fine, balanced, not loud, but with character</p>
<div class="highlights1">Eleftheria&#8217;s latest works bear the title Aphairesis + (Subtraction +), 90 x 100 cm, mixed media (oil, pastel, charcoal, pencil). Eleftheria&#8217;s paintings can be found at Lola Nikolaou Gallery, 52 Tsimiski St., Thessaloniki, Greece tel.: +30 2310 240 416</div>
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		<title>Fashion: Celia D</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 10:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Die Junge und Frische Celia Dragouni, bekannt in der Modewelt als Celia D, ist mindestens so schön wie ihre Laufsteg-Models. Ihre Kollektion für den Frühling/Sommer 2007 ist ein Blumenstrauß aus leicht gefärbten Sommerkleidern die ihren natürlichen, mädchenhaften Charme reflektieren. Sie bringt die Kleider, die diesem Sommer stark im Vordergrund stehen, in neuen Höhen, mit Mustern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/2007_01/079.jpg" alt="Celia D" /></p>
<p>Die Junge und Frische Celia Dragouni, bekannt in der Modewelt als Celia D, ist mindestens so schön wie ihre Laufsteg-Models. Ihre Kollektion für den Frühling/Sommer 2007 ist ein Blumenstrauß aus leicht gefärbten Sommerkleidern die ihren natürlichen, mädchenhaften Charme reflektieren. Sie bringt die Kleider, die diesem Sommer stark im Vordergrund stehen, in neuen Höhen, mit Mustern die von Klimt inspiriert und mit spielerischem Volumen sind. Um Kontrast zur offensichtlichen Weiblichkeit herzustellen, kombiniert sie die Kleider mit  übergroßen Männer-Jackets, gestreifte Pullovers und andere Männerdetails aus Baumwolle.</p>
<p><img src="/2007_01/080.jpg" alt="Celia D" /></p>
<p>Für die nächste Saison, Winter 07/08, präsentiert Celia D Kleider, die von der Weiblichkeit der 50er mit neuem Look inspiriert sind, als auch manche sehr coole hoch angesetzte Hosen.</p>
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		<title>Fashion: Celia D</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 10:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[2007summer_en]]></category>

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		<description><![CDATA[
Young and fresh Celia Dragouni, known in the fashion world as Celia D, is at least as beautiful as her catwalk models  who actually happen to look a lot like her! Her Spring/Summer 07 collection is a bouquet of softly-coloured summer dresses that reflect her natural, girly charm. She takes the dress, this summer&#8217;s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/2007_01/079.jpg" alt="Celia D" /></p>
<p>Young and fresh Celia Dragouni, known in the fashion world as Celia D, is at least as beautiful as her catwalk models  who actually happen to look a lot like her! Her Spring/Summer 07 collection is a bouquet of softly-coloured summer dresses that reflect her natural, girly charm. She takes the dress, this summer&#8217;s strong player, to new heights, with Klimt-inspired patterns and playful volumes. To contrast the overt femininity, she combines them with oversized boyfriend jackets, striped jerseys and cotton lace details.</p>
<p><img src="/2007_01/080.jpg" alt="Celia D" /></p>
<p>For next season, Winter 07/08, Celia D is showing 50s femininity in New Look inspired dresses and some very cool high-waisted trousers.</p>
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		<title>Weekend in Athens</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 09:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[2007summer_de]]></category>

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		<description><![CDATA[by Aphrodite Panagiotalides
“Athen inmitten des Sommers?” bemerken meine Freunde. „Das ist bestimmt ein Witz. Geh lieber zum Strand.“ „Sommer ist doch die beste Zeit um Athen zu besuchen“, antwortete ich. „Die Athener gehen in Urlaub und die Stadt ist ruhig, romantisch, eine idealisierte Version von Athen, ohne Verkehr.“ Und hier bin ich, um mein Sommerwochenende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>by Aphrodite Panagiotalides</p>
<div style="background:#000 url('/2007_01/071.jpg'); padding:10px 10px 10px 270px; height:300px; width:169px; display:block; font-weight:bold; font-size:0.95em; color:#fff;">“Athen inmitten des Sommers?” bemerken meine Freunde. „Das ist bestimmt ein Witz. Geh lieber zum Strand.“ „Sommer ist doch die beste Zeit um Athen zu besuchen“, antwortete ich. „Die Athener gehen in Urlaub und die Stadt ist ruhig, romantisch, eine idealisierte Version von Athen, ohne Verkehr.“ Und hier bin ich, um mein Sommerwochenende in Athen zu erleben.</div>
<h3>Freitagnacht</h3>
<p><img class="alignright" src="/2007_01/072.jpg" alt="Weekend in Athens" />Die U-Bahn vom Athener Flughafen bringt mich direkt an meinem Ziel, dem Monastiraki-Platz, dem antiken Flohmarkt im Herzen der Hauptstadt. Ich laufe die Athinas-Straße hinunter, vorbei an den Art Nouveau Gebäuden der Varvakeios Agora, dem zentralen Fleisch- und Fisch-Markt von Athen, und biege links in der Sofokleous Straße, dem wirtschaftlichen Herzen Athens, ab. Und schon erreiche ich die kandis-bunte Rezeption unserer Unterkunft, dem Hotel Fresh. Wir ließen unsere Sachen im urbanschicken Zimmer und wagten uns ins Nachtleben von Athen.</p>
<p>Psirri, ein Insider-Tip für einen alternativen Nachtausgang in Athen, liegt gleich neben dem Hotel und ist meine erste Anlaufstelle. Dieser Teil der Stadt ist einer der ältesten  Lord Byron wohnte hier  und konnte immer noch einen innovativen Geist erhalten. Die Guru-Bar war die erste Bar, die in dieser Gegend aufgemacht hat. In der „Jazz Upstairs“ spielt das Beste aus der lokalen und internationalen Szene. Ich trinke meine frozen Margarita aus und halbwegs zwischen der wundervoll eingerichteten Bar und den coolen Gassen des Theater-Platzes… wird es Zeit für die Vrasida Straße, da wir langsam Hunger bekamen!</p>
<p><img src="/2007_01/073.jpg" alt="Weekend in Athens" /></p>
<p>Ich werde zu meinem Tisch im Alatsi von einem kretischen Kellner eskortiert, man kann ihn von seiner Aussprache erkennen. So hoch ist die Authentizität dieser Oase der kretischen Küche. Alatsi gehört dem hoch angesehenen Journalisten Stavros Theodorakis, berühmt für seine politischen Interviews und  seinen prägnanten Reportagen. Man sieht ständig Politiker und Medienleute hier. Gegenüber im Raum sitzt ein TV-Journalist, der mit seiner Tochter isst. Ich nippe glücklich an meinem Zitrusfruchtigem Curriculum Vitae der kretischen Kellerei Mediterra und sehe die verwirrenden Teller eintreffen, die ich ausgewählt habe, um sie mit meiner Gesellschaft, Vassilis &#038; Tonia Papagiannakos vom Weingut Papagianakos, zu teilen: eine Auswahl an Wurstsorten und geräuchertem Fleisch, rarer Stamnagathi-Salat und Eier mit Staka, eine reichvolle Soße aus Butter und Mehl, die extrem gut mit der erfrischenden Säure und dem angenehmen Schmelz des Weinen zusammenarbeitet. Als nächstes kommt der Gamopilafo, ein deliziöses Risotto, das mit frischer Hühner- und Lammbrühe zubereitet ist. Es  ist das  traditionelle kretische Hochzeitsessen. Dieser hervorragende Reis wird zum saftigen Fleisch serviert, dem der Reis sein Aroma verdankt. Wir gingen aus dem Restaurant erstaunt: „Ist Gamopilafo der neue Risotto?“</p>
<p><img src="/2007_01/074.jpg" alt="Weekend in Athens" /></p>
<p>Wir fühlten uns erschöpft, das Hilton Hotel gleich neben Alatsi, winkte uns aber zu. Ich hörte, dass im höchsten Stockwerk eine der modernsten Bars Athens ist.  Wir geben nicht auf… James Bond Ästhetik, die coolsten Cocktails der Stadt und ja, ein unglaublicher Blick auf die Akropolis. Was kann ein Tourist mehr verlangen?</p>
<h3>Samstag morgens</h3>
<p><img class="alignright" src="/2007_01/075.jpg" alt="Weekend in Athens" /><br />
Frühstück in Hell&#8217;s Kitchen. Dieser unerforschte Schatz im multi-kulti Kotzia-Platz, serviert einen hervor-ragenden Latte mit frischgebackenen Muffins. Für Spätaufsteher empfiehl sich dort ein Weekend-Brunch, mit saftigen Burgers und prächtigem Avocado-Tomaten-Omelett.</p>
<p>Voll getankt mit alternativer/-industrieller Umgebung, wollte ich mich nun in etwas mehr mainstream begeben, das mir aber genauso Spaß macht: Shopping. Somit traf ich etwas weiter die Ermou, die wichtigste Einkaufsstraße - eine Fußgängerzone - in der alle großen Marken sich herzeigen.  Das Ende meines Shopping, fand mich im westlichen Teil der Ermou. Ich bummelte durch dem retro-stilistischem Monastiraki, um  indivi-duellere, moderne Läden zu entdecken, wie z.B. Ermou 112A, in dessen avantgardistische Einrichtung die Top Griechische Designer ausgestellt werden.</p>
<h3>Samstag lunchtime</h3>
<p><img class="alignright" src="/2007_01/076.jpg" alt="Weekend in Athens" />Es war jetzt Zeit für einen Sprung ins Taxi um meine kulturellen Erfahrungen auszubreiten:  Das Neue Benaki-Museum. Obwohl es wirklich eine Schande ist Athen zu besuchen und nicht das Nationale Archäologische Museum zu besichtigen, suchte ich für meine kurze 48stündige Arbeit etwas Anderes. Das Nationale Archäologische Museum, mit seiner gewaltigen Sammlung  von Antiquitäten, erfordert Zeit und besondere Aufmerksamkeit, zwei Faktoren die mir bei dieser kurzen Tour fehlten. Also richtete ich mich zum modernen Gesicht der Stadt.</p>
<p>Das Benaki-Gebäude an der Peireos Hauptstraße ist die Lehrbuchdefinition für ‚modern&#8217;. Ein sehr zeitgenössisches Gebäude, ein sehr modernes Museum, ein sehr lichtreiches, luftiges Café, wo ich einen intellektuellen-leichten Lunch hatte mit Blick auf dem Museums-Shop gleich daneben, der entzückende Kunststücke verkauft, die zum Teil die Thematik der jeweiligen Ausstellungen folgen.</p>
<p>Diesen Sommer kann man die Ausstellung “Konstantinos Karamanlis und seine Ära” über den berühmten Griechischen Politiker besichtigen; „On geekdom“ mit Künstler aus der damaligen UDSSR (ein Teil aus der Art Athina 2007); „The hungry box  The infinite spaces of MVRDV“, architektonische Projekte des Holländischen Büros MVRDV; „Jean Cocteau und Griechenland”, Werke des vielschichtigen Surrealisten, die vom antiken Griechenland inspiriert wurden; “Die Mythen von Friedrich Dürrenmatt”, Skizzen und Texte basiert auf Griechische Mythen und last but not least, “A Heretical Universe” von Antonis Kyriakoulis, einem meiner Lieblingskünstler, dessen Werke man auch auf den Untersetzern des Benaki-Cafés bewundern kann!</p>
<h3>Samstag Nachmittag</h3>
<p><img class="alignright" src="/2007_01/077.jpg" alt="Weekend in Athens" /><br />
Ich brauche etwas Bewegung und bevor ich mich für einen hochersehnten eiskalten Frappé hinsetze, entschloss ich mich vom Neuen Benaki Museum bis hin zum Thiseon zu laufen. Die erstaunliche ‚Vereinigung der archäologischen Plätze&#8217;, ein Programm das vor 20 Jahren von der visionären Kulturministerin Melina Merkouri begann, ist zu einer romantischen Fußgänger-Route geworden, die unterhalb der Akropolis zu den wichtigsten archäologischen Plätzen führt. Sie eignet sich für einen außerordentlich angenehmen Spaziergang. Unter dem Schatten der Akropolis, kann man die Kontinuität der Monumente sehen und ihre Geschichte fühlen.</p>
<p>Meinen Frappé “metrio me gala&#8217; (halbsüß mit Milch) in einem der zahlreichen aber sehr geschmackvoll eingerichteten Cafés von Thiseion, gleich neben den wunderschönen antiken Ruinen, mit Bildhaften Blick auf die Akropolis, war das Beste zum Auffüllen meiner Batterien.</p>
<h3>Samstag Abend</h3>
<p><img class="alignright" src="/2007_01/078.jpg" alt="Weekend in Athens" />Meine große Nacht startete mit Drinks auf der nahe liegenden Adrianou Staße in der malerischen Plaka. Obwohl Plaka eine touristische Falle werden kann, mit Restaurants die Kunden zu ködern versuchen, kann man viele schöne Bars finden, die die einheimischen auch besuchen. Sehenswert ist auch die Brettos Bar und Destillerie in der nahe liegenden Kydathineon Staße. Authentisch, romantisch, schlichte Atmosphäre und ein Freiluftkino an der anderen Straßenseite!</p>
<p>Auf der Straße wieder zurück, mache ich mich auf dem Weg mit einem Taxi für meinem Dinner im ‚48 the restaurant&#8217;. Ich ging hinein in das Industrial-chic Gebäude auf der Armatolo &#038; Klefton Straße 48  daher der Name  und fragte mich ob ich richtig sei. Es sah aus wie eine riesige Kunstinstallation: sichtbare Betonflächen verbergen das Licht, die Leute fehlen. Durch eine Glastür, konnte ich definitiv verschiedene Kunstobjekte erkennen, die in perfekter Symmetrie aufgehängt waren, Das war aber das Zentrum für zeitgenössische Kunst Ileana Tounta, in der Tür daneben war tatsächlich das 48.</p>
<p>48 ist einer dieser Plätze, wo die Umgebung und das Essen sich gegenseitig übertreffen. „Das Restaurant gerechtfertigt seine Publicity“ dachte ich. Als ich hineinkam entdeckte ich wirklich Leben in diesem Platz: ein großes Klientel,  ein effektives Team von Kellnern, einen Sommelier und Christoforos Peskias, der Chef persönlich, der nach dem Schließen der Küche erschien.</p>
<p>Im 48 hat Peskias einen signifikanten Stil kreiert, der die Hingabe zur Griechischen Tradition und eine vorwärtsschauenden Einbildungskraft reflektiert. Meine gastronomische Erfahrung fing mit eine Überraschung vom Haus an: Ein Biss in den Kabeljau-Kroketten führten zu einer unerwarteten zitronensaftigen Explosion im Mund. Es folgte ein deliziöses ‚Peinirli&#8217; (eine Art Käseteigtasche) mit foie gras, danach ein Kabeljau mit Rührteig und 2 Sorten von‚ Skordalia&#8217; einer Knoblauchsoße die traditionell zu Frittiertem gereicht wird: die eine war eine kremige, traditionelle version, die andere ein Schaum. Zum Abschied blieb mir im Mund der süße Geschmack von Rosenduftenden Loukoumia (Griechische Süßigkeiten) auf Kardamon gerollt.</p>
<p>Das emotionale, aber nicht übermäßige Essen, die kritische Selektion feiner Griechischer Weine, die Wallpaper-like Umgebung, tragen zu einem sehr besonderen Abend bei, den man in der Griechischen Hauptstadt erleben muss.</p>
<h3>Sonntag</h3>
<p>Mein Rückflug war erst am Abend und ich hatte reichlich Zeit um einen Platz zu besichtigen, denn man in Athen nicht vermissen sollte. Was währe ein Besuch in Athen ohne die Akropolis?</p>
<p>Es ist sehr leicht den Akropolis-Hügel zu erreichen. Man kann die Plaka hochlaufen und weiter steigen, bis man den Pfad erreicht, der sie umrundet; dort rechts weiter laufen. Alternativ, kann man die Dionysiou Areopagitou folgen, bis man den marmornen Pfad erreicht der hoch auf den Hügel führt. Wenn man von Monastiraki startet, wie ich es tat, nimmt man die Apostolou Pavlou, die die Projektion der Areopagitou ist und auch eine Fußgängerstraße ist. Übrigens das Wort Akropolis bedeutet der Rand der Stadt.</p>
<p>Die Akropolis hat jeden Tag von 8.00 bis 18.30 auf; Um die Hitze und die Touristenmassen auszuweichen und um einen besseren Blick auf die prachtvolle Architektur werfen zu können, schlage ich vor den Hügel entweder sehr früh am Morgen oder am späten Nachmittag zu besteigen. Oben auf dem Hügel mal gelangt, nehmen Sie sich Zeit um die Atemberaubende Sicht einzusaugen: man kann die Schiffe am Hafen von Piräus sehen, das Auge reist bis hin zu den Ägäischen Inseln und dem Peloponnes. </p>
<p>Der Parthenon und die anderen Hauptgebäude wurden in 5. Jahrhundert v.Chr. vom Staatsmann Perikles als ein Monument für die kulturellen und politischen Errungenschaften der Einwohner Athens erbaut. Sogar nach all den vielen Griechenland-Bildern, die ich in mein ganzes Leben sah, war ich trotzdem verblüfft  von der reinen Schönheit dieses Platzes.<br />
Am Weg zurück um meine Sachen vom Hotel abzuholen, mache ich einen Halt am Rande der Plaka für einen kleinen Happen. Der warme, Greek-Chic Minimalismus der trendigen Taverna Mono, in der Nähe der Mitropoli (Kathedrale), war das perfekte Ambiente zum schmackhaften Teller mit Kalbfleisch und hausgemachter Insel-Pasta. Lasst etwas Platz für die Portokalopita  - dem Orangenkuchen mit Sirup!</p>
<p>Etwas später eine große heiße Schokolade zu hausgemachten Cookies im Melaki, einem attraktiven, niedlichen neuen Café in der Ipirou Straße, und ich war ready um die U-Bahn zurück zum Flughafen Venizelos zu nehmen, und wunderte mich wie ich es schaffte so viel Essen, Trinken und Kultur in ein und einen halben Tag  in mich aufzunehmen.</p>
<div class="highlights1">
<h3>Athens addresses</h3>
<p><strong>Fresh Hotel Athens</strong><br />
26 Sofokleous St., 10552 Athens<br />
tel +30 210 5248511  fax +30 210 5248517<br />
<a href="http://www.freshhotel.gr/">www.freshhotel.gr</a></p>
<p><strong>Guru Bar</strong><br />
10 Plateia Theatrou (Theatre Square)<br />
tel. +30 210 3246 530  <a href="http://www.bargurubar.gr/">www.bargurubar.gr</a></p>
<p><strong>Alatsi</strong><br />
13 Vrasida Street (behind the Hilton hotel), 115 28 Athens<br />
tel. +30 210 7210 501  <a href="http://www.alatsi.gr/">www.alatsi.gr</a> </p>
<p><strong>Galaxy bar at Hilton Athens</strong><br />
46 Vasilissis Sofias Avenue, Athens 11528<br />
tel +30 210 7281000</p>
<p><strong>Hell&#8217;s Kitchen</strong><br />
13 Kleisthenous Street, Kotzia Square<br />
tel. +30 210 5241 555  <a href="http://www.hellskitchen.gr/">www.hellskitchen.gr</a><br />
SHOP 112A, Ermou 112A </p>
<p><strong>New Benaki Museum</strong><br />
138 Peiraios Street, Athens 118 54<br />
tel. +30 210 345 3111</p>
<p><strong>Brettos Bar and Distillery</strong><br />
41 Kydathineon Street, The Plaka, Athens<br />
tel: +30 210 323 2110</p>
<p><strong>48 the restaurant</strong><br />
Armatolon &#038; Klefton 48, Ambelokipi<br />
tel. +30 210 6411 082<br />
<a href="http://www.48therestaurant.com/">www.48therestaurant.com</a></p>
<p><strong>Mono</strong><br />
4 P. Benizelou Street, Plaka, near the Mitropolis (Cathedral) of Athens<br />
tel: +30 210 3226 711</p>
<p><strong>Melaki</strong><br />
Ipitou Street, Plaka, near the Mitropolis (Cathedral) of Athens
</div>
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		<title>Weekend in Athens</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2007 09:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[en]]></category>

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		<description><![CDATA[by Aphrodite Panagiotalides
“Athens in the middle of the summer?”, my friends remarked. “You must be joking. Go to the beach instead.” “But summer is the best time to see Athens”, I answered. “The Athenians go on holiday and the city is quiet, romantic, an idealised version of Athens, without the traffic.” And here I am, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>by Aphrodite Panagiotalides</p>
<div style="background:#000 url('/2007_01/071.jpg'); padding:10px 10px 10px 270px; height:300px; width:169px; display:block; font-weight:bold; font-size:0.95em; color:#fff;">“Athens in the middle of the summer?”, my friends remarked. “You must be joking. Go to the beach instead.” “But summer is the best time to see Athens”, I answered. “The Athenians go on holiday and the city is quiet, romantic, an idealised version of Athens, without the traffic.” And here I am, living my summer weekend in Athens.</div>
<h3>Friday night</h3>
<p><img class="alignright" src="/2007_01/072.jpg" alt="Weekend in Athens" />The underground from Athens International Airport takes me straight to my destination, Monastiraki Square, the antique flea market, at the heart of the capital. I make my way down ethnic Athinas Street, past the art nouveau buildings that house the Varvakeios Agora, the central meat market, and turn left at Sofokleous Street, Athens&#8217; financial heart. I soon reach the candy-coloured reception of our accommodation of choice, the Fresh Hotel. We drop our things at our urban chic room and venture into the Athens nightlife.</p>
<p>Psirri, insider tip for an alternative night out in Athens, is next door to the hotel and my first port of call. Guru bar was the first to open in this district, one of the oldest parts of Athens. Lord Byron used to live here and it still retains its groundbreaking spirit, hosting “Jazz Upstairs” sessions with the best of the local and international scene. I polish off my frozen margarita, half-way between the groovy interior of the bar and the cool alleyways of Theatre Square and… it&#8217;s time to head for Vrasida Street because we are getting hungry!</p>
<p><img src="/2007_01/073.jpg" alt="Weekend in Athens" /></p>
<p>I am escorted to my table at Alatsi by a Cretan waiter, you can tell by his  accent. Such is the level of authenticity at this haven of Cretan cuisine. Alatsi belongs to high-profile journalist Stavros Theodorakis, famous for his political interviews and pithy reportages. You always see politicians and media people here. Across the room, a TV journalist is having dinner with his daughter. I happily sip the citrus fruity Curriculum Vitae from the Mediterra Winery of Crete and embark upon the bewildering array of dishes I have chosen to share with my dinner partners, Vassilis &#038; Tonia Papagiannakos of the Papagiannakos Estate: a variety of sausages and cured meats, rare Stamnagathi green salad, and eggs with staka, a rich sauce of butter and flour, which works extremely well with the refreshing acidity and pleasant oiliness of the wine. Next comes the gamopilafo, a delicious risotto made with fresh chicken and lamb stock, traditionally made at Cretan weddings. The mouth-watering rice is served next to the succulent meat, to which it owes its flavours. We leave the restaurant wondering: “Is gamopilafo the new risotto?”</p>
<p><img src="/2007_01/074.jpg" alt="Weekend in Athens" /></p>
<p>Feeling exhausted, but the Hilton Hotel, right next door to Alatsi, was beckoning. I&#8217;d heard that on it&#8217;s top floor lies one of the hippest bars in Athens. We were not let down… James Bond aesthetics and the coolest cocktails in town with, yes, a stunning view of the Acropolis. What else could a tourist ask for?</p>
<h3>Saturday morning</h3>
<p><img class="alignright" src="/2007_01/075.jpg" alt="Weekend in Athens" />Breakfast at Hell&#8217;s Kitchen. This undiscovered gem on multi-cultural Kotzia Square, next to the Town Hall, serves a delicious latte with freshly-baked muffins. If you prefer to get up late, go for the weekend brunch, with juicy burgers and a gorgeous avocado and tomato omelette.<br />
After refuelling in alternative/ industrial surroundings, I felt I had to engage in something more mainstream, but equally fun: shopping. So I hit Ermou, the pedestrianised main shopping street, which sports all the high street names. Having done my fair bit of shopping, which led me to the western part of Ermou, I mooched through retro hip Monastiraki, to discover more individual, trendy shops, such as Ermou 112A, which also showcases top Greek designers in its avant-garde interior.</p>
<h3>Saturday lunchtime</h3>
<p><img class="alignright" src="/2007_01/076.jpg" alt="Weekend in Athens" />It was now time to jump on a taxi for my cultural experience de jour: The New Benaki Museum. Although it&#8217;s a real shame to go to Athens and not see the National Archaeological Museum, for my quick 48-hour job I wanted something different. The National Archaeological Museum, with its vast selection of antiquities, demands time and undivided attention, two factors I was lacking in my brief tour of Athens. So I stuck to the modern face of the city.</p>
<p>The Benaki building on Peireos Avenue is a textbook definition of &#8216;modern&#8217;. Very contemporary building, very trendy museum, very light and airy café, where I had my cultural light lunch with one eye on the museum shop next door, selling adorable works of art, part of which follow the theme of the current exhibitions. </p>
<p>This summer you&#8217;ll catch “Konstantinos Karamanlis and his era” about the famous politician; “On geekdom” with artists from the former USSR (as part of Art Athina 2007); “The hungry box - The infinite spaces of MVRDV”, architectural projects from the Dutch office MVRDV; “Jean Cocteau and Greece”, the multi-skilled Surrealist artist&#8217;s works inspired by ancient Greece; “The Myths of Friedrich Dürrenmatt”, sketches and texts based on Greek myths; and, last but not least, “A Heretical Universe” by Antonis Kyriakoulis, one of my favourite artists, whose works you can see on the Benaki café place mats!</p>
<h3>Saturday afternoon</h3>
<p><img class="alignright" src="/2007_01/077.jpg" alt="Weekend in Athens" />In need of a little physical exercise, and before settling down to a much-needed ice-cold frappé, I decided to walk from the New Benaki Museum to Thiseion. The amazing &#8216;unification of archaeological sites&#8217;, a programme which began 20 years ago by visionary late Minister of Culture Melina Merkouri, has created a romantic pedestrianised route that leads down from the Acropolis and out towards the major archaeological sites. This makes for an extremely pleasant stroll. In the shadow of the Acropolis, you see the continuity of the monuments, you feel the history.</p>
<p>My frappé &#8216;metrio me gala&#8217; (medium-sweet with milk) at one of the numerous, but very tasteful coffee shops of Thiseion, next to beautiful ancient ruins, with a picture-perfect view of the Acropolis, was more than I could ask for to replenish my batteries.</p>
<h3>Saturday evening</h3>
<p><img class="alignright" src="/2007_01/078.jpg" alt="Weekend in Athens" />My big night out started with drinks at nearby Adrianou Street in picturesque Plaka. Although Plaka can be a bit of a tourist trap, with restaurant touts trying to lure customers, you will find many nice bars that the locals frequent too. It&#8217;s also worth visiting Brettos Bar and Distillery, on nearby Kydathineon Street. Authentic, romantic, unpretentious atmosphere and an outdoor rooftop cinema across the road!</p>
<p>On the road again, making my way on a taxi to my dinner reservation at 48 the restaurant. I entered the industrial chic building on Armatolon &#038; Klefton 48 - hence the name - wondering if I&#8217;d got it right. It seemed like a giant art installation: visible concrete surfaces, concealed lighting, lack of people. Through a glass door, I could definitely make out various art objects hanging in perfect symmetry. But that was the Ileana Tounta Contemporary Art Centre next door and this actually was 48.</p>
<p>48 is one of those places, where the surroundings and the food surpass each other. “The restaurant definitely lives up to its hype”, I thought, as I entered the restaurant hall, to discover there was actually life to this place and many forms of it: a large clientele, an efficient team of waiters, a sommelier, and Christoforos Peskias, the chef himself, who made an appearance after the kitchen closed. </p>
<p>At &#8220;48&#8243;, Peskias has created a signature style, which reflects a dedication to tradition and a forward-looking imagination. My gastronomic experience started with a surprise freebie: a bite in the cod croquettes delivered &#8216;on the house&#8217; led to an unexpected explosion of lemon juice in the mouth. Tales of the unexpected, indeed. A mouth-watering &#8216;Peinirli&#8217; (a kind of cheese pasty) with foie gras followed, then a main of battered cod with 2 kinds of &#8217;skordalia&#8217;, a garlic sauce traditionally accompanying fried things: one was a creamy retro version, the other a foam. The farewell rose-scented loukoumia (Greek delights) rolled in cardamom have sweetly stuck to my mind.</p>
<h3>Sunday</h3>
<p>I had an evening flight to catch and plenty of time on my hands to visit the one place I ought not to miss in Athens. What would a visit to Athens be without the Acropolis?</p>
<p>It is very easy to get to the Acropolis Hill. You can walk up from the Plaka and keep climbing, until you come to the path that goes around it; there you need to take a right. Alternatively, you can follow Dionysiou Areopagitou, until you come to the marble paths that lead up the hill. If you are starting at Monastiraki, as I did, take Apostolou Pavlou, which is the projection of Areopagitou, also pedestrianised. The word acropolis actually means edge of the city.</p>
<p>The Acropolis is open from 8am to 6:30 pm every day; to avoid the heat and the tourist crowds and to get a better look at the splendid architecture, I&#8217;d recommend an early morning or late afternoon climb. Once up the hill, take your time to absorb the breathtaking views: you can see the ships at the Port of Pireus, your eye travels as far as the Aegean islands and the Peloponesse.</p>
<p>The Parthenon and other main buildings were built in the 5th century B.C. by the statesman Pericles as a monument to the cultural and political achievements of the people of Athens. Even after all the photographs I have seen in my life, I was still taken aback by the sheer beauty of the place. </p>
<p>On the way back to pick up my things from the hotel, I stopped off at the outskirts of Plaka for a quick bite. The warm, greek chic minimalism at hip taverna Mono, near the Mitropoli (Cathedral), was the perfect foil to a mouthwatering plate of veal with artisanal island pasta. Leave some room for the portokalopita - syrupy orange pie!</p>
<p>A huge hot chocolate with homemade cookies later, at Melaki, the adorably cute red-hued new café on nearby Ipitou Street, I was ready to catch the tube back to Venizelos airport, wondering how I managed to fit in so much food, drink and culture in one and a half days.</p>
<div class="highlights1">
<h3>Athens addresses</h3>
<p><strong>Fresh Hotel Athens</strong><br />
26 Sofokleous St., 10552 Athens<br />
tel +30 210 5248511  fax +30 210 5248517<br />
<a href="http://www.freshhotel.gr/">www.freshhotel.gr</a></p>
<p><strong>Guru Bar</strong><br />
10 Plateia Theatrou (Theatre Square)<br />
tel. +30 210 3246 530  <a href="http://www.bargurubar.gr/">www.bargurubar.gr</a></p>
<p><strong>Alatsi</strong><br />
13 Vrasida Street (behind the Hilton hotel), 115 28 Athens<br />
tel. +30 210 7210 501  <a href="http://www.alatsi.gr/">www.alatsi.gr</a> </p>
<p><strong>Galaxy bar at Hilton Athens</strong><br />
46 Vasilissis Sofias Avenue, Athens 11528<br />
tel +30 210 7281000</p>
<p><strong>Hell&#8217;s Kitchen</strong><br />
13 Kleisthenous Street, Kotzia Square<br />
tel. +30 210 5241 555  <a href="http://www.hellskitchen.gr/">www.hellskitchen.gr</a><br />
SHOP 112A, Ermou 112A </p>
<p><strong>New Benaki Museum</strong><br />
138 Peiraios Street, Athens 118 54<br />
tel. +30 210 345 3111</p>
<p><strong>Brettos Bar and Distillery</strong><br />
41 Kydathineon Street, The Plaka, Athens<br />
tel: +30 210 323 2110</p>
<p><strong>48 the restaurant</strong><br />
Armatolon &#038; Klefton 48, Ambelokipi<br />
tel. +30 210 6411 082<br />
<a href="http://www.48therestaurant.com/">www.48therestaurant.com</a></p>
<p><strong>Mono</strong><br />
4 P. Benizelou Street, Plaka, near the Mitropolis (Cathedral) of Athens<br />
tel: +30 210 3226 711</p>
<p><strong>Melaki</strong><br />
Ipitou Street, Plaka, near the Mitropolis (Cathedral) of Athens
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